
Frohe Ostern!
Ostern ist, wie ich finde, das schönste Fest im Jahr.
Und dieses Jahr scheint die Natur passend zum Fest nach dem langen und kalten Winter geradezu zu explodieren. Überall blüht und duftet es und die Sonne vertreibt wirklich jedes winterliche Grau.
Ostern ist, wie ich finde, das schönste Fest im Jahr.
Und dieses Jahr scheint die Natur passend zum Fest nach dem langen und kalten Winter geradezu zu explodieren. Überall blüht und duftet es und die Sonne vertreibt wirklich jedes winterliche Grau.
Auf das Ostereiersuchen auf der grünen Gänseblümchenwiese und die strahlenden Kinderaugen freue ich mich am meisten. Ich habe sogar ein paar kleine bunte Eier und Herzchen aus gluten- und milchfreier Schokolade (Reismilch) aufgetrieben, die der Osterhase verteilen soll.
Am schönsten ist das Osterfrühstück. Der Tisch ist dekoriert mit Osterglocken, bunten Eiern, denen kleine Hasen-Eierwärmer übergezogen werden, und natürlich dem Osterlamm. Ein gebackenes Osterlamm gehört für mich seit meiner Kindheit unbedingt auf den Frühstückstisch am Ostermorgen.
Eigentlich zwei, denn eins essen wir gleich und das andere überlebt den Sonntag meistens noch unversehrt und wird dann erst am Ostermontag geschlachtet.
Am schönsten ist das Osterfrühstück. Der Tisch ist dekoriert mit Osterglocken, bunten Eiern, denen kleine Hasen-Eierwärmer übergezogen werden, und natürlich dem Osterlamm. Ein gebackenes Osterlamm gehört für mich seit meiner Kindheit unbedingt auf den Frühstückstisch am Ostermorgen.
Eigentlich zwei, denn eins essen wir gleich und das andere überlebt den Sonntag meistens noch unversehrt und wird dann erst am Ostermontag geschlachtet.
In manchen Jahren haben wir das eine Lamm nur mit Puderzucker bestäubt und das andere mit Schokoladenguss überzogen, aber die Puderzuckervariante hat sich im Laufe der Zeit eindeutig durchgesetzt. Weiß und luftig leicht passt einfach besser zu Ostern. Und hier muss ich natürlich auch mal eine Ausnahme machen und Puderzucker aus weißem, raffiniertem Zucker verwenden.
Mein erster glutenfreier Versuch eines Osterlamms im vergangenen Jahr ist während des Backens aus der Form gelaufen und auf dem Backofenboden verbrannt. Aber da ich ungern von liebgewonnenen Gewohnheiten ablasse (zu denen das Osterlamm zum Frühstück auf jeden Fall zählt), habe ich so lange experimentiert, bis ich wirklich zufrieden war.
Osterlamm
Der Teig reicht für 2 Lammformen
175g Margarine
200g Rohrohrzucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
4 große Eier
Abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
150g Reismehl (weiß)
60g Kartoffelstärke
40g Tapiokastärke (Asialaden)
1 TL Guarkernmehl
1 ½ TL Backpulver
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Die Lammformen gut einfetten und zusammenstecken.
Die Margarine mit dem Rohrohrzucker und dem Vanillezucker mit dem Handrührgerät cremig rühren. Nach und nach die Eier dazugeben und so lange schlagen, bis eine schaumige Masse entsteht. Die Zitronenschale ebenfalls unterrühren.
In einer zweiten Schüssel das Reismehl und die Stärke mit dem Backpulver und Guarkernmehl mischen. Die Mehlmischung unter die Teigmasse rühren. Vorsicht, der Teig darf jetzt nicht mehr zu lang und kräftig gerührt werden.
Sollte der Teig jetzt eine zu feste Konsistenz haben, eventuell noch 2 EL Mineralwasser dazugeben.
Den fertigen Teig gleichmäßig auf beide Formen verteilen und glatt streichen.
Etwa 40 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
Die Formen nach dem Backen auf eine hitzebeständige Arbeitsfläche stellen und 10 Minuten warten, dann die Lämmer vorsichtig aus den Formen lösen. Auf ein Gitter legen und vollständig abkühlen lassen.
Den Boden der Lämmer mit einem Messer gerade schneiden, damit sie schön „liegen“.
Mit Puderzucker bestäuben.
Guten Tag
AntwortenLöschenEuer Olinetagebuch hat Unsere Aufmerksamkeit gefesselt, für die Qualität der Rezepte
Wir wurden froh dass Sie es auf Petitchef einschreiben, damit wir es bringen können.
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Mit freundlichen Grüssen.
Vincent
Petitchef
Liebe Stephanie,
AntwortenLöschenvielen Dank für die vielen, leckeren Rezepte und die ansprechende Aufmachung der Seite.Sie hat uns bisher durch viele Unverträglichkeiten hindurchgeleitet und uns auch bei der (sehr wahrscheinlichen) Zöliakie Diagnose nicht den Mut verlieren lassen.Was anders aussieht, wenn man die vielen glutenfreien Fertigprodukte kauft.Eine Inspiration für die eigene Kreativität, die man gerade bei neuen Diagnosen unbedingt braucht.Vielen Dank dafür!