
…glutenfrei, kuhmilchfrei, sojafrei, nussfrei, ohne raffinierten Zucker und sogar ein bisschen gesund. Aber vor allem: sooo lecker!
Das Rezept ergibt 32 mittelgroße Kekse, oder neudeutsch Cookies.
Göttliche Schokokekse
Das Rezept ergibt 32 mittelgroße Kekse, oder neudeutsch Cookies.
Göttliche Schokokekse
75g gluten- und milchfreie Margarine (ich nehme Deli-Reform)
80g Rohrohrzucker, fein
80g Muscovadozucker (ersatzweise Vollrohrzucker)
1 Ei (Größe L), verquirlt
190g meiner proteinreichen Mehlmischung* (oder 150g Vollkorn-Reismehl und 40g Kartoffelstärke)
½ TL Natron
1 EL Kakaopulver
75g gute glutenfreie Bitterschokolade (Kakaoanteil mind. 70%), gehackt
Die weiche Margarine mit dem Zucker und dem Ei in der Küchenmaschine oder mit einem Handrührgerät cremig schlagen.
Die Mehlmischung mit dem Natron und dem Kakaopulver in einer Schüssel vermischen und unterrühren. Zuletzt die gehackte Schokolade zum Teig geben.
Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Den Teig auf einer mit Reismehl leicht bestäubten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen. Die Rolle in 32 möglichst gleichmäßige Stücke schneiden. Ich teile die Teigrolle dafür mit einem Messer erst in 2, dann in 4, dann in 8 usw. Teile und forme dann die Stückchen in den Händen zu kleinen Kugeln.
Die Teigkugeln auf 2-3 mit Backpapier ausgelegte Bleche setzen und mit einer Gabel etwas flacher drücken. Darauf achten, dass die Teigkugeln ausreichend Abstand voneinander haben, denn sie gehen sehr in die Breite beim Backen.
Nach 8 Minuten prüfen, ob die Kekse fertig gebacken sind. In meinem Ofen brauchen sie etwa 10 Minuten. Sie sollten in warmem Zustand innen noch weich sein. Also probieren und rechtzeitig aus dem Ofen nehmen.
Kekse erst auf dem Blech etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Gitter setzen. Sofort essen oder vollständig abgekühlt in einer Blechdose aufbewahren.
Liebevoll verpackt sind diese göttlichen Schokoladenkekse ein schönes Mitbringsel – nicht nur für Menschen mit Gluten- und/oder Laktoseunverträglichkeit, Zöliakie oder Allergien.
* Meine proteinreiche Mehlmischung
Natürlich werden fertige Mehlmischungen für fast jeden Zweck in Reformhäusern, Bioläden, Supermärkten und im Internet angeboten - es gibt inzwischen eine riesige Auswahl und auch wirklich gute, doch ich kaufe lieber einzelne glutenfreie Mehl- und Stärkesorten und mische selbst. Das hat nicht nur den Vorteil, etwas billiger zu sein, sondern ich habe außerdem die Möglichkeit, je nach Anwendung etwas mehr Vollkornmehl zu verwenden, oder wie in dem Rezept für meine „fast gesunden“ Schokokekse, mehr Proteine unterzubringen.
Meine proteinreiche Mehlmischung lässt sich auf Vorrat mischen und eignet sich gut für alle dunklen Schokokekse und -kuchen oder zum Beispiel für herzhafte Pfannkuchen oder Brote mit Gewürzen.
Eigentlich für alle Teige, denen noch weitere starke Aromen zugefügt werden sollen.
In dem Schokokeks-Rezept geht die dunkle Schokolade mit dem etwas eigenwilligen Geschmack vom Quinoamehl eine wunderbare Verbindung ein. Wer kein Quinoamehl auftreiben kann oder wem der Eigengeschmack dieses Wunderkorns noch zu ungewohnt ist, der kann in meiner Mehlmischung das Quinoamehl durch gemahlene Mandeln ersetzen.
Ich liebe Quinoa. Besonders als ganzes Korn gekocht wie Reis. Köstlich. Leckere herzhafte und außergewöhnliche Rezepte dazu folgen, versprochen.
Nun das Rezept für die proteinreiche Mehlmischung:
175g Vollkorn-Reismehl
150g Buchweizenmehl
100g Kartoffelstärke
75g Hirsemehl
50g Quinoamehl (oder gemahlene Mandeln)
1 TL Guarkernmehl
Alles gut vermischen und in einem luftdichten Plastikbehälter kühl aufbewahren.
Ich liebe Quinoa. Besonders als ganzes Korn gekocht wie Reis. Köstlich. Leckere herzhafte und außergewöhnliche Rezepte dazu folgen, versprochen.
Nun das Rezept für die proteinreiche Mehlmischung:
175g Vollkorn-Reismehl
150g Buchweizenmehl
100g Kartoffelstärke
75g Hirsemehl
50g Quinoamehl (oder gemahlene Mandeln)
1 TL Guarkernmehl
Alles gut vermischen und in einem luftdichten Plastikbehälter kühl aufbewahren.




